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Wissenswertes

Hitzeresistente Blumenrasen – Die nachhaltige Alternative zum englischen Zierrasen

Ein englischer Zierrasen ist meist eine eintönige Monokultur aus Gräsern, die viel Pflege, Wasser und Dünger benötigt. Trotz intensiver Pflege sind Löwenzahn und andere unerwünschte Pflanzen oft nicht zu vermeiden. Zudem ist der Einsatz von Herbiziden, die oft auch Blumen schädigen, in Zeiten der Biodiversitätskrise keine nachhaltige Lösung.

Die natürliche Alternative: Blumen- und Kräuterrasen

Ein Blumenrasen besteht aus einer Vielfalt an Wildblumen und Kräutern wie Gänseblümchen, Ehrenpreis und Braunelle. Besonders bei Trockenheit und Hitze setzen sich Pflanzen mit tiefen Wurzeln durch, die weniger Wasser verdunsten. Dadurch entwickelt sich ein artenreicher, trittfester und pflegeleichter Blumenteppich, der optisch bezaubert und ökologisch wertvoll ist.

Solche Blumenrasen können mehr als 20 verschiedene Pflanzenarten enthalten, viele davon sind sogar essbar und heilkräftig – zum Beispiel Gundelrebe, Gänseblümchen und Braunelle. Im Gegensatz zum monotonen englischen Rasen sind sie lebendige Ökosysteme, die Insekten und Kleintieren Nahrung und Lebensraum bieten.

Vorteile von Blumenrasen im Zeichen des Klimawandels

Mit zunehmenden Hitzeperioden und Wassermangel wird der englische Zierrasen immer weniger praktikabel. Ein Blumenrasen spart Wasser, reduziert den Pflegeaufwand und ist kosteneffizienter. Zudem unterstützt er die Biodiversität und bietet Heilpflanzen, die den Garten zum kleinen Naturapotheke machen.

Blumenwiesen – Lebensraum für mehr Artenvielfalt

Wer Platz hat, kann auch eine Blumenwiese anlegen. Diese muss nur zwei- bis dreimal jährlich gemäht werden. Wichtig ist die Bodensubstanz: Je nährstoffärmer der Boden, desto artenreicher und farbenfroher wird die Wiese. Eine Abmagerung durch Sandzugabe oder regelmäßiges Entfernen des Mähguts unterstützt dies.

Pflege alter Rasenflächen umstellen

Oft ist eine Neuanlage gar nicht nötig: Alte Rasenflächen enthalten oft schon viele Wildpflanzen. Mit einer angepassten Pflege – weniger Düngen, seltener Mähen – zeigt sich meist bald eine natürliche Blumenvielfalt.

Für Schnellentschlossene empfiehlt sich spezielles Saatgut für Blumenrasen oder Wiesen. Dabei gilt: Nur standortgerechte Pflanzen setzen sich langfristig durch.

Fazit:
Blumen- und Kräuterrasen sind die nachhaltige und hitzeresistente Alternative zum englischen Zierrasen. Sie schonen Ressourcen, fördern die Biodiversität und bringen natürliche Schönheit in jeden Garten.

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